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Das shruggie-Prinzip: Ein bisschen unernster, bitte. #dico16

Die Direttissima in einem Satz: Offen sein für Neues, außerhalb der Komfortzone umschauen, ausprobieren, hinfallen, aufrappeln, Krönchen richten. Das war ganz kurz gefragt mein Zwischenfazit zur #dico16 am Freitag, und das fasst den Tag auch rückblickend ziemlich gut zusammen. Thematisch waren es (für mich) nicht unbedingt vollkommen neue Themen, ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit damit, wie der digitale Wandel Unternehmungen von innen, außen, unten und oben verändert. Meine Stichworte sind vor allem die der „neuen Arbeitswelt“ und die der Innovation, zwei Bereiche, die äußerlich nicht viel gemein haben mögen, aber unter der Oberfläche ziemlich eng miteinander verwoben sind.  Die Direttissima hat sich im Vorfeld stark als „neue Medien- und Publishingkonferenz“ positioniert, und im vielseitigen Programm dann auf den ersten Blick gar nicht so viel davon gezeigt. Im Gegenteil freute ich mich über deutlich mehr und deutlich konsequenterer Digitalausrichtung als so manche etablierte Verlagskonferenz.  Und stündlich grüßt John Travolta. Haben sich die Referenten abgesprochen? #dico16 ^mm pic.twitter.com/h8VBvVNyqQ — Digital Media Women (@DigiWomenM) April 22, 2016 Das Konzept, die Atmosphäre, die Speaker und ihre Vorträge …